Nahtlose globale Konnektivität mit der Transatel IoT eSIM
Verbinden, verwalten und skalieren Sie Ihre Flotten nahtlos mit der Transatel IoT eSIM. Unsere netzübergreifende IoT eSIM basiert auf den neuesten GSMA‑Standards (SGP.31/32) und ermöglicht zukunftssichere, global skalierbare Konnektivität in über 200 Ländern und Gebieten. Sie unterstützt sämtliche relevanten Mobilfunktechnologien – von 2G und 3G über 4G/LTE und 5G bis hin zu LTE‑M.
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Globaler eSIM-Konnektivitätspartner für




Einführung der Transatel IoT eSIM
Als globaler Pionier der eSIM‑Technologie bietet Transatel sichere, netzübergreifende Mobilfunkkonnektivität für alle Branchen und IoT‑Anwendungsfälle.
Heute ermöglicht die Transatel eSIM den Zugang zu mehr als 330 öffentlichen Mobilfunknetzen weltweit.
Global IoT SIM Connectivity Leader
Bewährt für sichere, globale und netzübergreifende IoT‑Konnektivität
eSIM-Pionier
Frühzeitiger Einsatz der eSIM‑Technologie für globale Konnektivität
Globaler Anbieter
eSIM‑Konnektivität in mehr als 200 Ländern und Gebieten
Eigene Infrastruktur
Vollständig betriebene Infrastruktur mit regionalen Standorten auf mehreren Kontinenten
Aktive Mitwirkung an der Entwicklung der GSMA‑Standards für Remote SIM Provisioning(RSP)
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Was ist der eSIM-Standard SGP.31/32?
• SGP.31 und SGP.32 sind die neuesten GSMA‑eSIM‑Standards (2023), die speziell für IoT‑Geräte entwickelt wurden.
• Im Gegensatz zu den früheren Verbraucherstandards SGP.21/22, die für Smartphones konzipiert sind und Benutzerinteraktionen wie QR‑Code‑Scans oder App‑basierte Aktivierungen erfordern, ermöglichen SGP.31/32 eine vollständig automatisierte, netzwerkgesteuerte Bereitstellung von eSIM‑Profilen.
• Damit können eSIM‑Profile auf IoT‑Geräten ohne Bildschirm, Kamera oder Benutzeroberfläche aus der Ferne installiert, aktualisiert und gewechselt werden.
SGP.31 definiert die technische Architektur, während SGP.32 die operativen Abläufe und Betriebsverfahren festlegt.
• Gemeinsam vereinfachen SGP.31/32 groß angelegte IoT‑Rollouts, reduzieren die technische Komplexität und unterstützen den langfristigen Betrieb von IoT‑Geräten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.
Das eSIM‑Readiness‑Programm von Transatel
Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung globaler Konnektivitätslösungen unterstützt Transatel Unternehmen mit strategischer Beratung und Pilotprojekten bei der Einführung von IoT‑Lösungen. Ein strukturiertes, dreiteiliges Beratungs‑ und Enablement‑Programm hilft Ihnen dabei, die volle Kontrolle über Ihre IoT‑Flotte zu erlangen.
– Ziel: Klärung zentraler Fragestellungen, Entmystifizierung des SGP.32‑Standards sowie verständliche Erläuterung seiner Architektur (SM‑DP+, IPA, eIM und Orchestrator).
– Format: 1-2 Tage interaktiver Workshop und Diagnose der aktuellen Situation (Anwendungsfälle, Auswirkungen der Architektur, SIM-Lieferantenverträge, MNO-Lock-ins).
– Ziel: Aktive Unterstützung in Anbieter‑Gesprächen, um unausgewogene Verkaufsargumente zu erkennen, Risiken zu minimieren und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
–Umfang: Teilnahme an Gesprächen mit Mobilfunkbetreibern, SIM-Anbietern, Orchestrierern; kritische Prüfung von Angeboten; objektives Feedback auf der Grundlage von Erfahrungen.
– Ziel: Bereitstellung einer dedizierten SGP.32‑Umgebung zur Umsetzung realer Anwendungsfälle – inklusive unseres Multi‑Operator‑Profils (901) sowie der erforderlichen Tools.
– Beinhaltet: Zugang zum kompletten SGP.32‑Stack (eIM + Orchestrator), Integrationsunterstützung und optionale Bereitstellung als Managed Service.
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FAQs
Was ist eine eSIM?
Eine eSIM (eingebettete SIM) ist eine umprogrammierbare SIM‑Karte, die den RSP‑Standard (Remote SIM Provisioning) nutzt, um Mobilfunkprofile drahtlos herunterzuladen und zu wechseln – ganz ohne physischen Austausch der SIM‑Karte.
Mobilfunktarife lassen sich dadurch aus der Ferne aktivieren und verwalten. Das macht die Konnektivität schneller, flexibler und besonders geeignet für globale IoT‑ und Mobilfunkanwendungen.
Wie funktioniert eine eSIM?
Die eSIM speichert Mobilfunkprofile sicher auf einer eUICC (embedded Universal Integrated Circuit Card), einem fest im Gerät integrierten Chip.
Neue Profile können bei einem Anbieter‑ oder Tarifwechsel „over the air“ geladen werden, ohne dass die SIM‑Karte physisch ausgetauscht werden muss.
Was ist der Unterschied zwischen einer eSIM und einer herkömmlichen SIM-Karte?
Eine herkömmliche SIM‑Karte ist eine herausnehmbare Plastikkarte, die beim Wechsel des Mobilfunkanbieters physisch ausgetauscht werden muss.
Eine eSIM hingegen ist entweder fest im Gerät integriert (gelöteter MFF2‑Formfaktor) oder als dreifach geschnittene SIM‑Karte erhältlich und kann digital programmiert sowie aus der Ferne aktualisiert werden.
Welche SIM‑Formfaktoren gibt es?
Physische Plastik‑SIM‑Karten sind in drei Hauptgrößen erhältlich: Standard‑SIM, Micro‑SIM und Nano‑SIM (meist als Triple‑Cut‑SIM ausgeführt). Heute ist die Nano‑SIM der am häufigsten verwendete Formfaktor. Bei gelöteten SIMs im MFF2‑Formfaktor gibt es diese Größenunterschiede nicht mehr, da die SIM fest in das Gerät integriert ist.
eSIM vs. SIM: was ist besser?
Beide Optionen ermöglichen mobile Konnektivität, doch eSIM bietet deutlich mehr Flexibilität. Mit einer eSIM können Sie den Anbieter wechseln, ohne die SIM‑Karte auszutauschen, mehrere Profile auf einem Gerät verwalten und von einem nahtloseren Reiseerlebnis profitieren. Für ältere Geräte ohne eSIM‑Unterstützung bleiben herkömmliche SIM‑Karten jedoch weiterhin eine sinnvolle Lösung.
Was ist eUICC?
eUICC(embedded Universal Integrated Circuit Card) ist die Technologie hinter der eSIM. Sie ermöglicht die sichere Speicherung und Verwaltung mehrerer Betreiberprofile, die Fernbereitstellung und die Einhaltung der GSMA-Standards. Dies macht eSIM sowohl zukunftssicher als auch weltweit interoperabel.